Werbung: Hauptsache selbstbestimmt
20.06.2011 · Medienwirkung übergreifend · Media-StudieDie Studie erklärt, weshalb welche Werbeformen die Deutschen nerven.
Werbung im Fernsehen beschreiben die Deutschen als nervig (47 Prozent). Doch auch Internet-Werbung (21 Prozent) und Postwurfsendungen (19 Prozent) kommen nicht besonders gut an. Das „Nebenbei“-Hören im Radio empfinden nur zehn Prozent der Befragten einer MediaAnalyser-Umfrage als Belästigung. Fast niemand ist der Meinung, dass Print-Werbung in Zeitschriften und Zeitungen (zwei Prozent) oder Plakat-Werbung (ein Prozent) nervt. Der Grund für eine negative Beurteilung liegt in der ungewollten Unterbrechung und damit in dem Eingriff in die Selbstbestimmung des Verbrauchers.
Werbung kann aber auch gefallen: Am beliebtesten ist mit 38 Prozent Zustimmung Plakat-Werbung auf der Straße. Sie gilt als Blickfang, der zum Teil sogar zur Verschönerung des Straßenbildes beiträgt. Besonders gut kommt hier an, dass man nicht zum Hinschauen gezwungen ist und den Blick jederzeit abwenden kann. Auch Werbung in Zeitschriften und Zeitungen spricht 24 Prozent der Deutschen an – was nicht gefällt, wird überblättert.
Ausführlichere Studienergebnisse finden Sie hier
MediaAnalyzerSoftware & Research GmbH, Hamburg
Tel.: +49 (0)40/ 86 68 93 00makontakt@mediaanalyzer.com








