Unternehmen verhalten gegenüber Collaboration-Tools
06.07.2011 · Unternehmen · Zielgruppen-StudieBefragt wurden 149 Führungskräfte großer Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum. Die Befragten stammen aus den Fachbereichen IT, Forschung und Entwicklung. sowie Finanzen.
Flexibilität am Arbeitsplatz wird heute immer wichtiger. Collaboration-Tools, wie Web-und Videoconferencing, haben hierbei, unter den deutschen Unternehmen, eine hohe Verbreitung: 80 Prozent nutzen diese Möglichkeit um sich zwischen Experten auszutauschen. Doch trotz der hohen Verbreitung, werden diese Kommunikationsmöglichkeiten von nur knapp 40 Prozent auch intensiv genutzt. Dies geht aus der Studie „Fachbereiche im Wandel“, die von Berlecon Research im Auftrag der Hays AG durchgeführt wurde, hervor.
Auch mittels mobiler Arbeitsgeräte wie Smartphones, TabletPCs oder Laptops, versuchen die Unternehmen dem steigenden Bedarf an Mobilität und Flexibilität entgegenzukommen. Ganze 90 Prozent nutzen mobile Geräte, wobei 39 Prozent auch regelmäßig mit diesen arbeiten. Social Networks werden hingegen von nur 42 Prozent verwendet, ebenso Wikis, Blogs oder Skype. Letztere haben zwar eine höhere Verbreitung werden jedoch von nur 17 bis 19 Prozent der Unternehmen regelmäßig genutzt. Dabei halten 40 Prozent der befragten Fachbereichsleiter eine intensivere Beschäftigung mit Wikis, Blogs oder Social Networking Tools für nötig.
Laut Frank Schabel, Marketingleiter der Hays AG, belegen die Ergebnisse „dass Unternehmen aufgrund der sich verändernden Arbeitsstrukturen zunehmend neue Technologien einsetzen. Allerdings fehlen oft noch die kulturellen Voraussetzungen in den Organisationen. Klare Unternehmensrichtlinien sowie Manager als aktive Vorbilder sind hier wichtige Treiber.“
Die komplette Studie finden Sie hier








