Deutsche ein Volk der Problemzonen
06.04.2011 · Schönheit · Markt-StudieDie Studie informiert über Problemzonen und Schönheitsideale aus Sicht der Deutschen, Österreicher und Schweizer.
Der Sommer steht in den Startlöchern, doch dieStrand-Figur versteckt sich noch unter unliebsamen Pölsterchen und Polstern. So zeigen sich momentan vier von fünf Österreichern, Deutschen und Schweizern in einer Marketagent.com-Studie beim Blick in den Spiegel nicht mit dem zufrieden, was sie sehen. Das wiegt umso mehr, als das Aussehen für neun von zehn der Befragten eine tragende Rolle im Leben spielt. Knapp die Hälfte der Frauen (Männer: 32,2 Prozent) möchte gerne dem Schönheitsideal entsprechen. Während Frauen meist mit Bauch, Beine und Po zu kämpfen haben, sind es bei den Männern der Bierbauch, unschöne Zähne und Haarprobleme.
Durchschnittlich 30 Euro geben die Befragten pro Monat für schönheitsfördernde Kosmetik-Produkte aus. Die Deutschen sind mit 22,50 Euro jedoch deutlich sparsamer als die Schweizer (36,40 Euro) und Österreicher (30 Euro). Dabei betreiben Frauen in allen drei Ländern einen zeitlich und finanziell höheren Aufwand als Männer, um gut auszusehen. Sie stehen dem Thema Schönheits-OP auch vergleichsweise offener gegenüber: Jede dritte Frau (31,2 Prozent), aber nur jeder sechste Mann (17,3 Prozent) befürwortet einen kosmetischen Eingriff à la Nip/Tuck als letzte Konsequenz. Mit der kosmetischen Zahnmedizin und Fettabsaugen wird dabei am ehesten geliebäugelt.








