Apps ja, aber nicht um jeden Preis
31.01.2012 · Mobile · Media-StudieDie Studie untersucht Nutzungskriterien des mobilen Internets sowie Bedingungen für einen App-Download.
Bei den meisten mobilen Angeboten wie Spielen, Navigation oder Wetterinformation nutzen die Deutschen Apps häufiger als mobile Websites, die ihren Einsatz eher im Online-Banking-Bereich oder bei Ticketreservierungen finden. Doch auch beim Einkauf via Smartphone wählen die Bundesbürger überwiegend mobile Websites und nur 29,7 Prozent setzen vermehrt Apps ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Internetstudie „WWW-Benutzer-Analyse W3B“. IPhone-Nutzer bedienen sich dabei deutlich häufiger der Apps als Android-Besitzer.
Das entscheidende Kriterium für einen App-Download bleibt der Preis (85 Prozent). Mit nur geringem Abstand folgen aussagekräftige Screenshots der Apps im jeweiligen Marktplatz (78,4 Prozent). Außerdem wird auch den Empfehlungen Anderer eine große Rolle zugesprochen. Zu beachten bleiben jedoch Zielgruppendivergenzen: Beispielsweise Frauen und Nutzer über 50 Jahre sehen die Verfügbarkeit von Apps in deutscher Sprache als essentiell an. Für die stark wachsende Gruppe der unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium nahezu allesentscheidend.








