Anbieter-Hopping in der Banken- und Versicherungsbranche
22.11.2011 · Finanzen/Versicherungen · Markt-StudieDie Studie zeigt, wie sich kundenorientierte Maßnahmen deutscher Banken und Versicherungsgesellschaften auf das Vertrauen der Kunden auswirken.
Das Vertrauen der Deutschen in Banken und Versicherungsgesellschaften hat in den letzten Jahren enorm abgenommen. Auf einer zehnstufigen Vertrauensskala erreichen die Geldinstitute derzeit einen Durchschnittswert von 4,4 Punkten, die Versicherungen liegen bei einem Wert von 4,0. Lediglich das Vertrauen in die eigene Hausbank und den eigenen Versicherer liegt noch über dem Durchschnitt. Um dem Negativtrend entgegenzuwirken und um das Vertrauen ihrer Kunden wiederzugewinnen, etablieren Finanzdienstleiter Kundenforen, -beiräte oder -anwälte und führen regelmäßig Zufriedenheitsumfragen durch. Wie die Deutschen auf diese Maßnahmen reagieren, zeigt die Studie „Kundenforum, Kundenbeirat, Kundenanwalt – Erfolgreiche Wege aus der Vertrauenskrise“ vom Marktforschungsinstitut heute und morgen.
Im Vertrauensranking hebt sich keine Bank oder Versicherungsgesellschaft gegenüber der anderen ab. Einen kleinen Vorsprung konnten sich die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparda Bank erkämpfen. In der Assekuranz liegt die Provinzial leicht vorne, dicht gefolgt von Debeka, Axa und Generali. Vertrauen stiften können in einem langwierigen Prozess vor allem Transparenz, bessere Service- und Beratungsqualität und ein echter Kundennutzen.
Informationen zur Studie finden Sie hier








