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Readybank: Kicken für den Kredit
Anpfiff. Am 6. September auf dem Rathausplatz in Recklinghausen. Street Soccer in der guten Stube der Ruhrfestspielstadt. Der erste "ready&go integration cup", gemeinsam veranstaltet von der Readybank, der Sparkasse Vest Recklinghausen und der Stiftung des Nationalspielers Christoph Metzelder "Zukunft Jugend“.
Alle Schüler der Jahrgangsstufe vier aus dem Kreis Recklinghausen sind zur Teilnahme eingeladen. Der Gewinnerklasse winkt ein Scheck in Höhe von 5000 Euro. Vier solcher Turniere pro Jahr sollen in unterschiedlichen deutschen Städten stattfinden. Kluger Coup: Förderung der Jugend durch Fußball und Werbung für ein neues Bankprodukt. André Gebel, Leiter Marketing und Kommunikation bei der Readybank: "Wir haben in der Verlängerung unserer Sponsoringstrategie zuletzt einen eigenen ready&go credit Fußball-Cup mit den teilnehmenden Sparkassen organisiert. Der Kredit als Kommunikationsplattform und Sympathieträger. So müssen moderne Marken heute funktionieren.“
Erstes Ziel der Kampagne: Sparkassenkunden von dem neuen Produkt "ready&go credit" zu überzeugen. In der Vergangenheit griffen viele Interessenten bei Konsumentenkrediten zu den schnell verfügbaren Produkten der Wettbewerber. Nun bieten erstmals auch Sparkassen mit dem ready&go credit einen Vertrag, der innerhalb weniger Minuten in der Filiale oder auch online abgeschlossen werden kann. Aufgabe der klassischen Kampagne war es, dem Kredit ein eigenes unverwechselbares Gesicht zu geben. Außerdem sollte der Distributionsweg Sparkasse deutlich und sofort erkennbar dargestellt werden.
"Wir haben zunächst nach einem klaren Consumer Insight für das Produkt gesucht. So sind wir auf 'Wünsche' gekommen. Denn schließlich versucht jeder Mensch, sich kleine oder große Wünsche zu erfüllen. Diesen strategischen Ansatz haben wir dann mit einer 'leichten' werblichen Überhöhung kreativ umgesetzt", erklärt Stephan Rebbe, Geschäftsführer der Agentur Kolle Rebbe, das Konzept. "Herausgekommen sind 'Wünsche zum Mitnehmen', die für eine Menge Aufmerksamkeit gesorgt haben.“
Zur Unterstützung der klassischen Werbung entwickelte die Bank ein ausgefeiltes Sponsoringkonzept im Bereich Fußball. Das erstreckt sich auf sechs Vereine der drei Ligen in Nordrhein-Westfalen. Anschließend wurden alle Maßnahmen bis an den PoS miteinander verknüpft. Die Wünsche-Kampagne startete im März. Kino, Rundfunk, Tageszeitungen ebenso wie Sportzeitschriften waren einbezogen. Außerdem fahren mittlerweile viele Busse im ready&go-credit-Branding durch Innenstädte, Promoter verteilen Info-Flyer auf Stadtfesten und Blow-Ups werden an attraktiven Standorten platziert.
Hinzu kam eine 18/1-Plakatierung im Filialumfeld der kooperierenden Sparkassen und ein umfassendes PoS-Paket der neuen Motive, vom Plakat bis zum Pappaufsteller. Das Marketing-Budget für 2009 liegt im mittleren einstelligen Millionenbereich, ein Drittel davon für klassische Media. Dafür kriegt so mancher Verein schon den einen oder anderen Fußballer.
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Gerber Redakteur








