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Mobiles Internet erreicht noch nicht die Masse
30.07.2010 · Mobile · Media-StudieDie W3B-Report analysiert die Gründe für und gegen die Internetnutzung via Mobiltelefon.
66 Prozent aller Smartphone-Besitzer nutzen Apps, Ovis & Co., allerdings in erster Linie die kostenfreien (69 Prozent). Am wichtigsten sind dabei vor allem mobile Navigationsservices, aber auch Spiele, Nachrichten und Wetterinformationsdienste. Zwar steigt die App-Nachfrage, was auf die wachsende Bedeutung des mobilen Internets schließen lässt, aber dennoch hat das mobile Internet noch lange nicht die Masse erreicht. Es ist und bleibt in erster Linie ein Medium für die Smartphone-Besitzer. Denn nicht nur bei der Nutzungsdauer, sondern auch bei der Menge und Vielfalt der genutzten Online-Services sind die Smartphone-Nutzer den Besitzern herkömmlicher Internet-Handys voraus. Das fand der aktuelle W3B-Report „Das mobile Internet“ von Fittkau & Maaß heraus.
Smartphone ersetzen nach und nach die normalen Internet-Handys. Allen voran wird erwartet, dass das iPhone sich immer mehr etablieren wird. Die „herkömmlichen“ Internetnutzer stehen dem mobilen Internet noch kritisch gegenüber. Sie bemängeln, dass die Kosten zu hoch und undurchsichtige seien und dass die Internetnutzung via Mobiltelefon zudem sehr unkomfortabel, langsam und kompliziert sei.
Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie hier















