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Fünf Schritte bis zur eigenen iPad-App
Die Aufregung um das iPad ist groß: Bereits 60 Tage nach Einführung des neuen Tablets waren laut Hersteller Apple zwei Millionen Stück verkauft. Da hatte der Vertrieb in Deutschland gerade erst begonnen. Spannend ist die Frage, welche Anwendungen es für das neue Gerät gibt und wie Unternehmen es für ihre Kommunikation nutzen können.
Ein Angebot stellen dabei sicher die 200 000 iPhone-Anwendungen, kurz: „Apps“, dar: „Die funktionieren generell schon jetzt auf dem iPad. Der weitere Aufwand, zum Beispiel für Anpassungen, ist als eher gering einzustufen“, sagt Carsten Frien von madvertise, einem Spezialisten für mobile Werbung. Interessanter dürften die Anwedungen sein, die speziell für das Gerät entwickelt werden (siehe Beispiele). Bereits jetzt gibt es 5000 spezielle iPad-Apps im Store. Und gerade Medienhäuser und Publisher knüpfen große Erwartungen an das Gadget: Bietet doch das größere Format ganz andere Darstellungsmöglichkeiten als Smartphones. Das eröffnet auch neue Möglichkeiten für Werbung und E-Commerce.
Die Schritte im Detail:
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Fischer Redakteur









