How-To-Video
Komplexe Dinge ganz einfach erklärt! Jetzt neu! Cross-Channel-Tracking mehr...
 

.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
Newsletter
  Newsletter  
W&V Mobile
  Mobile  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad        

Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

Die "Wind"-Kampagne von Epuron.
Die "Wind"-Kampagne von Epuron.

Reise in die Geschichte der Werbung: "Mon Dieu, was für eine Expedition!"

veröffentlicht am 28.03.2011 um 15:00 Uhr · Agenturen · Artikel

Das Fachmagazin "Kontakter" hat erfahrene Werber nach ihren kreativen Favoriten der vergangenen fünf Jahrzehnte gefragt. Nach Serviceplan-Chef Peter Haller, Feico Derschow und Werner Bittner, Michael Schirner und Jürgen Knauss geben heute Detmar Karpinski und Thomas Rempen einen Einblick in die Kreation und stellen ihre persönlichen Highlights vor.

50 Jahre "Kontakter"
50 Jahre "Kontakter"

Das Fachmagazin "Der Kontakter" wird 50 - und hat in diesen fünf Jahrzehnten eine Branche begleitet, die große Kampagnen hervorgebracht hat. Anlass genug, dem Jubiläum ein Web-Special zu widmen und mit prominenten Werbern eine Reise zurück in die Werbung "Made in Deutschland" zu unternehmen. Mit dabei: Peter Haller, Werner Bittner, Feico Derschow, Detmar Karpinski, Jürgen Knauss, Thomas Rempen und Michael Schirner.

Detmar Karpinski, 51, ist einer der beiden Chefs der Hamburger Werbeagentur KNSK. Für das "langweiligste Werbejahrzehnt überhaupt" hält er die vergangenen zehn Jahre. Wieso? "Zwei Wirtschaftskrisen haben Spuren hinterlassen."

Thomas Rempen, 65, hat eine ziemliche ausführliche Sammlung an kreativen Highlights aus den vergangen fünf Jahrzehnten abgeliefert. "Mon Dieu, was für eine Expedition!", hat er uns geschrieben. Hatte er nicht erwartet. "Als ich mich aufmachte in meine Erinnerung und die Katakomben der kreativen Marktwirtschaft, ahnte ich noch nicht, wie viele Stunden die Reise dauern sollte." Gelohnt immerhin hat es sich. "Neben den großen Wegweisern traf ich viele alte vergessene Bekannte, die alle ein Päuschen wert waren", so Rempen. Seit dem Ende seiner Agenturkarriere doziert der 65-Jährige an der Folkwang Universität der Künste, werkelt auf seinem eigenen Biobauernhof und ist weiter kreativ mit dem Büro Rempen tätig.

Social Bookmarking
Anzeige