Marie Claire launcht erste iPad-App
veröffentlicht am 03.02.2012 10:52 Uhr in New MediaDie Frauenzeitschrift Marie Claire hat mit Marie Claire Runway ihre erste iPad-App gelauncht. Wie schon dem Titel zu entnehmen ist, konzentriert sich die App auf die Highlights der Modeschauen für die Frühjahr-Sommer-Kollektion 2012 und bietet darüber hinaus exklusive Interviews und eine erweiterte Version des "Fashion Flash"-Ressorts der Printausgabe. Der Download kostet 2,99 britische Pfund. Die App soll vor allem im Web über den Runway-Channel auf Marieclaire.co.uk promotet werden.
nma.co.uk
Twitter schaltet erste erweiterte Brand-Seiten in Großbritannien live
veröffentlicht am 03.02.2012 08:00 Uhr in New MediaDie britischen Markenunternehmen Asda, Cadbury, EA Sports Fifa und Sky HD sind Teil einer britischen Beta-Group, die Twitters neue erweiterte Profilseiten für Markenartikler testen dürfen. Jetzt sind die ersten Seiten auf dem Microblogging-Dienst live gegangen. Die neuen Brand-Pages erlauben es Marken, Begrüßungsbotschaften auf der Twitter-Homepage zu individualisieren und einen speziellen Tweet prominent oben auf der Seite zu platzieren.
Marketingweek
Facebook legt satt bei Werbung zu
veröffentlicht am 02.02.2012 07:24 Uhr in New MediaFacebook erzielte im vergangenen Jahr 2011 rund 3,2 Milliarden US-Dollar Umsatz über Werbung - 69 Prozent mehr als im Vorjahr, meldet das Social Network anlässlich seines geplanten Börsengangs. Damit ist Online-Werbung mit einem Anteil von 85 Prozent am Gesamtumsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar das Hauptumsatzstandbein. Insgesamt lieferte Facebook 42 Prozent mehr Werbeanzeigen aus als im Vorjahr. Der durchschnittliche Preis pro Anzeige stieg um 18 Prozent - während Google in diesem Punkt jüngst ein Minus von acht Prozent hinnehmen musste.
Techcrunch.com
Amazon steigert Umsatz kräftig, macht aber weniger Gewinn
veröffentlicht am 01.02.2012 10:52 Uhr in New MediaDas amerikanische Internet-Unternehmen Amazon meldet für das vierte Quartal 2011 einen Gewinn in Höhe von 177 Millionen Euro bei einem Umsatz von 17,4 Milliarden Dollar. Obwohl Amazon damit beim Umsatz ein Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres verzeichnet, blieb es hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Sie hatten ein Plus von über 40 Prozent prognostiziert. Der Gewinn ging im vierten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 sogar um 58 Prozent zurück. Im Gesamtjahr 2011 erzielte Amazon einen Umsatz in Höhe von 48,1 Milliarden Dollar (plus 41%) bei einem Gewinn von 631 Millionen Dollar (minus 45%). Die Gewinnrückgänge sind vor allem den gewaltigen Investitionen in die Infrastruktur mit neuen Auslieferungslagern geschuldet und vermutlich der Tatsache, dass das Unternehmen seine Kindle E-Reader stark subventioniert und mit ihnen real Verluste einfährt. Konkrete Verkaufszahlen für die verschiedenen Kindle-Modelle nennt Amazon weiterhin nicht.
All Things Digital
© Netflix
BSkyB will eigenen Online-Streaming-Service launchen
veröffentlicht am 31.01.2012 14:14 Uhr in New MediaDer Konkurrenzkampf auf dem britischen Online-Streaming-Markt nimmt zu: Nach dem erfolgreichen Launch des US-Anbieters Netflix in Großbritannen vor wenigen Wochen kündigte jetzt die Pay-TV-Plattform BSkyB an, noch in der ersten Jahreshälfte ebenfalls einen Online-TV-Service starten zu wollen. Angeboten werden zunächst Filme zum Download, später sollen Sport-Sendungen und Entertainment-Programme hinzukommen. Mit dem neuen Angebot will BSkyB vor allem die 13 Millionen Haushalte ansprechen, die bislang noch kein Pay-TV-Abo haben. Ein weiterer Player auf dem UK-Markt ist Amazon mit seinem LoveFilm-Service. Außerdem wollen die TV-Sender BBC, ITV, Channel 4, Channel 5 sowie die Kommunikationskonzerne BT, Talk Talk und Arqiva demnächst gemeinsam ihr Streaming-Angebot YouView an den Start bringen.
The Guardian
Drei Mitgründer verlassen Demand Media
veröffentlicht am 31.01.2012 11:59 Uhr in New MediaGleich drei Mitgründer und führende Manager von Demand Media verlassen die amerikanische Content-Fabrik. So meldet Paid Content, dass Larry Fitzgibbon, bislang zuständig für das internationale Geschäft, Joe Perez, verantwortlich für die Produktentwicklung, und Steven Kydd, der das Video-Geschäft betreute, aus dem Unternehmen ausscheiden. Eine Sprecherin bezeichnete die Tatsache, dass gleichzeitig drei wichtige Manager das Unternehmen verlassen, als einen „bloßen Zufall“. Vor allem der Abgang von Steven Kydd kommt für Demand Media zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da das Unternehmen als wichtiger Video-Lieferant von YouTube gilt, das in diesem Jahr sein Premium-Video-Angebot deutlich ausbauen will.
Paid Content
Druckmaschinen stoppen für Enfield Gazette
veröffentlicht am 27.01.2012 12:44 Uhr in New MediaNeubeginn für eine alte Dame: Die 138 Jahre alte Londoner Wochenzeitung Enfield Gazette soll künftig nicht mehr gedruckt werden, sondern nur noch als Online-Publikation erscheinen. Das Blatt wurde im Jahr 2007 zusammen mit 26 weiteren London-Titeln von Trinity Mirror an Tindle Newspapers verkauft. Ob mit der Online-Umstellung auch Arbeitsplätze gestrichen werden, ist bis dato noch nicht bekannt.
PressGazette.co.uk
Viele freie Anzeigenplätze beim Super-Bowl-Streaming
veröffentlicht am 26.01.2012 12:48 Uhr in New MediaErstmals in der Geschichte des Super Bowl wird das "große Spiel" auch live via Internet auf PCs, Tablets und mobile Endgeräte übertragen. Doch das Interesse der Werbekunden ist verhalten. Während die TV-Übertragung auf NBC schon seit langem ausverkauft ist, gibt es rund um das Online-Live-Streaming noch jede Menge Inventar. 300.000 bis 600.000 US-Dollar kostet ein digitales Werbepaket, ein 30-sekündiger TV-Spot schlug mit 3,5 Millionen US-Dollar zu Buche. Ihre zögerliche Haltung erklären die Media-Planer damit, dass sie schlecht kalkulieren könnten, wieviele Kontakte sie über das Live-Streaming sowie die Berichterstattung vor und nach dem Super Bowl erzielen könnten.
PaidContent.org
Social Media: Papst mahnt zur Stille
veröffentlicht am 26.01.2012 09:25 Uhr in New MediaAnlässlich des "Tages der sozialen Kommunikation 2012" am 20. Mai wird sich das katholische Kirchenoberhaupt Papst Benedict XVI auch zu Social Media äußern. Die Kernaussage: "Stille ist ein integrales Element der Kommunikation. Fehlt sie, gibt es auch keine bedeutungsschweren Worte." Heute sei Kommunikation in großen Teilen getrieben von der Suche nach Antworten. "Suchmaschinen und soziale Netzwerke wurden für viele Menschen, die Rat, Ideen, Informationen und Antworten suchen, zum Startpunkt der Kommunikation. In unserer Zeit wird das Internet mehr und mehr zu einem Forum für Fragen und Anworten - tatsächlich werden Menschen heute gehäuft bombardiert mit Antworten auf Fragen, die sie nie gestellt hätten, und zu Bedürfnissen, deren sie sich nie bewusst waren", so das Kirchenoberhaupt.
News.va
© Barnes & Noble
Barnes & Noble hofft auf E-Reader für jedes Familienmitglied
veröffentlicht am 25.01.2012 08:06 Uhr in New MediaDie US-Buchhandelskette Barnes & Noble erwartet, dass langfristig jedes Mitglied eines Haushalts seinen eigenen E-Reader besitzt. Eine wichtige Zielgruppe seien dabei die Kinder. „Wir befinden uns bei den E-Books für Kinder noch in einem sehr frühen Stadium“, erklärte Kevin O’Conner, bei Barnes & Noble u.a. zuständig für Nook-Lesegeräte für Kinder, auf der Konferenz „Children’s Publishing Goes Digital“ in New York. Laut O’Conner sind inzwischen 93 Prozent der Eltern der Meinung, das gemeinsame Lesen mit den Kindern auf dem E-Reader Nook sei eine „wertvolle Erfahrung“. Interaktive „Read and Play“- und „Read to Me“-E-Books würden von Kindern äußerst gerne angenommen. Er plädierte an die Verlage, mehr Audio-Angebote für E-Books auf den Markt zu bringen. In Familienhaushalten würden, so hieß es weiter, Eltern ihre E-Reader oftmals mit den Kindern teilen. Kaufen sich die Eltern neuere Modelle, würden die älteren meist an die Kinder weitergegeben.
Paid ContentDer Neueste Blog
Kontakter-Blog von der Ispo: Hält der knallbunte Outdoor-Trend ewig an?
Immer bunter, immer mehr High-Tech - das ist der Trend bei den Outdoorjacken, von denen sich die Bergsportausrüster wachsenden Umsatz erhoffen. Die Frage ist, nur, ob die Konsumenten irgendwann keine Lust mehr haben, als wandelnde Neonröhren durch die Innenstädte zu laufen.
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