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Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

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ALLE MELDUNGEN ZU Studien

Deutschland freut sich auf die Frauen-WM

Knapp die Hälfte der Deutschen interessiert sich stark oder sogar sehr stark für die Frauenfußball-WM 2011. Dabei ist die Begeisterung der Männer (53 Prozent) sogar größer als die der Frauen (40 Prozent). Keinerlei Interesse an der WM signalisieren lediglich 16 Prozent der Deutschen.

Die Befragten einer Studie der Deutschen Post zeigen sich großteils dahingehend einig, dass die Fußballerinnen sportliche und gesellschaftliche Vorbildfunktion haben. Damit eignen sie sich in ihren Augen als Werbeträgerinnen und Testimonials. Nur fünf Prozent der Deutschen lehnen einen Werbeeinsatz kategorisch ab.

Die überwiegende Mehrheit der Befragten erwartet bei Erfolg der deutschen Mannschaft ein neues Sommermärchen. 22 Prozent zeigen Interesse am Gemein­schaftserlebnis Public Viewing, sechs Prozent haben es bereits fest eingeplant. Insgesamt will rund die Hälfte der Deutschen die WM auf jeden Fall im TV verfolgen, weitere 32 Prozent wahr­scheinlich. Ins Stadion werden hingegen nur zwei Prozent gehen.

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Smartphones beliebtestes Medium für den Markenkontakt

45 Prozent der Smartphonenutzer in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und UK arbeiten bevorzugt mit Unternehmen, die eine Interaktion via Smartphone ermöglichen. Eine aktuelle Studie von Weber Shandwick und KRC Research fand nun heraus, dass viele Firmen das Potenzial einer engen Vernetzung mit dem Kunden nicht ausnutzen.

Im ersten Quartal 2011 stieg der Absatz von Smartphones weltweit um 85 Prozent. Laut der Studie checkt jeder vierte Informationen und E-Mails lieber auf dem Smartphone als auf dem PC, selbst zu Hause. 30 Prozent der Befragten geben sogar an, innerhalb des letzten Jahres Informationen über Unternehmen oder deren Angebote via Smartphone weitergeleitet zu haben. Colin Byrne, CEO EMEA von Weber Shandwick, dazu: „[…] unsere Studie macht es deutlich: die zugesprochene Aufmerksamkeit und Höhe der Marketingbudgets für mobile Kommunikation wird noch nicht deren Bedeutung als Katalysator sozialer Inhalte und Fürsprecherschaft gerecht“.

Welche Seite geladen wird, hängt vor allem von der Qualität der Website ab. Zwei Drittel der europäischen User zählen eine schwierige Navigation und langsam ladende Websites zu den nervigsten Schwächen bei der Benutzung von Smartphones. Knapp die Hälfte findet es ärgerlich, keine Informationen über Unternehmen in der Umgebung zu finden. Mit 45 Prozent auf Platz eins der europäischen Verbaucherwunschliste für mobile Kommunikation stehen Websites, die mit dem Smartphone einfach und problemlos zu nutzen sind.

Deutsche Smartphonebesitzer sind noch etwas skeptisch, was die Markenbeeinflussung via Smartphone angeht. Im Gegensatz zu den britischen (51 Prozent) und französischen (54 Prozent), gibt nur ein Viertel der deutschen User an, dass das Smartphone ihre Meinung zu Firmen und Produkten beeinflusst.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier

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Familie - das Wichtigste im Leben der Deutschen

Geld, Spaß, Kinder oder Partnerschaft – Was zählt im Leben wirklich? Dieser Frage ist F&S Medienservice im Auftrag der Fernsehzeitschrift FUNKUHR nachgegangen. Insgesamt wurde für die Umfrage 1007 Personen zwischen 18 und 55 Jahren befragt.

Mit 54 Prozent ist die Familie das mit Abstand Wichtigste im Leben der Deutschen. Auf Platz zwei mit nur 26 Prozent landet die Gesundheit gefolgt von Freunden (sechs Prozent), Zeit (vier Prozent) und Beruf/ Arbeit (drei Prozent). Der wichtigste Mensch im Leben ist für 43 Prozent der/die Partner/in. Platz zwei und drei belegen die Kinder mit 31 und die Mutter mit 15 Prozent. Der Vater ist für nur drei Prozent der Befragten der wichtigste Mensch.

Die Geburt ihres/r Kindes/r war für 41 Prozent der Deutschen das schönste Erlebnis ihres Lebens. 17 Prozent wählen die erste eigene Wohnung, elf Prozent die Hochzeit, zehn Prozent das erste eigene Auto und sieben Prozent den ersten Kuss. Am wichtigsten bei ihrem Partner ist für die Befragten Ehrlichkeit (37 Prozent), mit 22 Prozent belegt Treue den zweiten Platz. Verständnis (17 Prozent), Humor (acht Prozent) und Kompromissbereitschaft (fünf Prozent) besetzten Platz drei, vier und fünf.

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Hobbygärtner im Web: Berichten ja, Austausch nein

Der Garten ist für Hobbygärtner ein Ort der Ruhe und des Rückzugs. Er hat als Sinn gebendes Betätigungsfeld und Gestaltungserlebnis für den Hobbygärtner die höchste Bedeutung. Dies hat eine Studie von Bosch Lawn and Garden ergeben. Grundlage der Untersuchung sind private Websites und Blogs sowie Gartenforen mit User Generated Content in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Dänemark, Belgien sowie den Niederlanden.

Die meisten Hobbygärtner berichten im Internet ausführlich vom Leben und Arbeiten im Garten und untermalen ihre Erlebnisse mit zahlreichen Fotos. An einem Austausch mit anderen Gartenliebhabern sind sie weniger interessiert. Die Mehrzahl der Gartenblogger ist weiblich und älter als 40 Jahre. Der Garten wird von den privaten Gärtnern als Ort der Entschleunigung und Biotop, für den gerne viel Zeit und Zuwendung investiert wird, damit er sich optimal entwickelt, verstanden. Bilder von, sowie Berichte über Blumen, Gemüse und Bäume dominieren die Blogs. Den größten Platz nehmen jedoch eindeutig Blumen in ihrer ganzen Vielfalt ein.

Im Vergleich zu anderen Communities, ist der Austausch zu Garten-Themen im Netz noch relativ gering. Von mehr als 2.000 Internetauftritten in den acht untersuchten Ländern, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Garten beschäftigen, werden 709 Auftritte als relevant eingestuft. 80 Prozent davon entfallen auf Blogs, 20 Prozent auf Websites. Foren spielen auf Grund der geringen Anzahl eine untergeordnete Rolle. Die meisten Blog-Beiträge zum Thema Garten finden sich in Deutschland. Dänemark und die Niederlande haben jedoch, gemessen an der Bevölkerungszahl, deutlich mehr aktive Gartenliebhaber im Netz.

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Reise-Apps: Nutzer mögen es funktional und reduziert

Zwei Drittel der deutschen Smartphone-Nutzer haben Apps rund um das Thema Reisen auf ihrem Gerät installiert. Apps wie Übersetzungshilfen, Karten und Navigationshilfen, Ticketbuchungen oder Informationen zu Reisezielen sind beliebt. Die Hälfte besitzt allerdings noch einen überschaubaren Umfang von bis zu vier Apps. Dies sind Ergebnisse der Studie „Reise-Apps: Nutzung, Erwartungen, Preisbereitschaft“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Trendscope in Kooperation mit ODC Services.

Aktualität und Genauigkeit der angebotenen Informationen werden von der Mehrheit als wichtigste Produkteigenschaften guter Reise-Apps bewertet. Ähnlich relevant sind eine einfache und bedienfreundliche Handhabung. 59 Prozent der Reise-App-Nutzer verwenden diese auch im Ausland. Daher legen sie großen Wert darauf, die Apps offline nutzen zu können und so teure Roaming-Gebühren zu verhindern.

Ein großer Teil der Nutzer und der Interessenten setzt voraus, die Reise-Apps kostenlos herunterladen zu können. Für Karten/Navigationshilfen, Reiseführer und Routenplaner sind allerdings immerhin knapp ein Drittel der Befragten bereit, kostenpflichtige Angebote zu nutzen. Männer sind hierbei generell ausgabebereiter als Frauen.

Die beliebteste Informationsquelle (61 Prozent) sind die Online-Stores der Anbieter. Frauen lassen sich zudem deutlich häufiger durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten inspirieren (55 Prozent) als Männer (43 Prozent). Umgekehrt verhält es sich bei Empfehlungen im Internet: Über diesen Weg informieren sich Männer im Vergleich deutlich häufiger als Frauen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Yahoo!-Mail-Studie: "Ich liebe dich" im Web?

Im Zeitalter des Social Media und der Blogs werden die aktuelle Lebens- und Gefühlslage, Neuigkeiten und sogar der Beziehungsstatus an alle Welt kommuniziert. Doch gibt es auch Nachrichten die im Internet nichts zu suchen haben? Dieser Frage ist die aktuelle Yahoo!-Mail-Studie „Generation 140“ nachgegangen.

Knapp 60 Prozent der deutschen Onlinern nutzen Social Networks, wobei mehr als die Hälfte beispielsweise auf Facebook, StudiVZ und Wer-kennt-wen? mehr als 50 „Freunde“ hat. Knapp die Hälfte dieser sogenannten „Generation 140“ betont, dass Facebook & Co. ein passender und angenehmer Weg sind, um Freunde oder Familie über aktuelle Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Allerdings geben 60 Prozent an, lieber eine persönliche E-Mail zu erhalten. Bei intimen Nachrichten bevorzugen die deutschen Social Network-Nutzer die direkte Kommunikation: Knapp 40 Prozent erwarten eine persönliche E-Mail, wenn es um private Angelegenheiten geht.

Für diejenigen, die keinem sozialen Netzwerk angehören ist gerade der Wunsch nach Privatsphäre das entscheidende Argument. Hier geben 55 Prozent an, dass ihnen die Vorstellung, schlicht „ihr Leben“ mit einem großen Publikum zu teilen, Unbehagen bereitet.

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Verantwortungsbewusstsein ist hipp

Hipp, ADAC, dm, Miele, BMW, Audi, Toyota, Mercedes-Benz, Haribo und Dr. Oetker sind die Top Ten von 67 untersuchten Unternehmen, die aus Sicht deutscher Verbraucher derzeit am nachhaltigsten agieren. Nach Meinung der Befragten einer aktuellen Studie, die von Facit Research im Auftrag der Serviceplan Gruppe durchgeführt wurde, handeln diese Unternehmen nicht nur bei Themen wie Ökologie, Ökonomie und Soziales verantwortungsbewusst, sondern treten auch in Sachen psychologische Nachhaltigkeit hervor. Unternehmenswerte wie Ehrlichkeit, Authentizität, Fairness oder Kundenwertschätzung fließen in diese Einschätzung mit ein.

Die Deutsche Telekom, KiK, Schlecker, die Deutsche Bahn und BP stehen als Verlierer am Ende des Rankings. Diese Unternehmen können in den Augen der Verbraucher die Nachhaltigkeitsaspekte kaum oder nur mangelhaft erfüllen. Öko alleine reicht nicht mehr aus.

Gewinner des Rankings ist Hipp, gefolgt vom Automobilclub ADAC, der Drogeriemarktkette dm und dem Haushaltsgeräte-Hersteller Miele. Mit BMW, Audi, Toyota und Mercedes-Benz ziehen vier Autohersteller in die Top Ten der nachhaltigsten Unternehmen ein. Im Mittelfeld befinden sich die Fastfood-Ketten, Bau- und Getränkemärkte, Drogerien und Banken. Schlusslichter bilden der Lebensmitteleinzelhandel, die Textil- und Modehäuser, die Logistik- und Touristikbranche und nach der großen Ölkatastrophe im vergangenen Jahr die Kraftstoffhersteller.

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Privatsphäre für und an alle

Die Generation 140, der ein Minimum an Zeichen ausreicht, um selbst persönliche Nachrichten über Social Networks zu verbreiten, teilt sich gerne öffentlich mit. Entgegen dieser Annahme zeigt eine aktuelle Yahoo!-Studie jedoch, dass knapp 40 Prozent der deutschen Onliner eine persönliche E-Mail erwarten, wenn es um private Angelegenheiten geht. 44 Prozent reagieren sogar beleidigt, wenn sie persönliche Neuigkeiten von engen Freunden oder Familienmitgliedern nur via Tweet oder Status-Update erfahren, obwohl soziale Netzwerke in den Lebensalltag der jungen Generation integriert erscheinen und knapp die Hälfte der Generation 140 betont, dass Facebook & Co. einen passenden Weg darstellen, um Bekannte, Freunde oder Familie über aktuelle Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten.

27 Prozent der befragten Social Network-Nutzer fühlt sich tendenziell von Nachrichten im Social Web, die gern mal die Privatsphäre überschreiten, zugemüllt. Zudem geben 55 Prozent an, dass ihnen die Vorstellung, ihr Leben per Mausklick mit einem großen Publikum zu teilen, Unbehagen bereitet. Damit zeigt sich, dass bei engen Freunden und Familie ein direkter Adressatenbezug erwünscht ist, bei losen Bekanntschaften kann dagegen die Kommunikation via Netzwerk überwiegen. Dabei wählen die Deutschen ungewöhnliche Plätze, um ihren Freunden etwas mitzuteilen: 18 Prozent liegen in der Badewanne, 16 Prozent auf der Toilette.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier

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Zu Zukunft der Kommunikation ist mobil

Deutschlandweit gehört das Handy vor Laptops, Kameras und MP3-Playern zu den meistgenutzten mobilen elektronischen Geräten. Bereits heute gibt es hierzulande mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen). Viele besitzen bereits ein Smartphone, andere haben vor, sich eines anzuschaffen. Dabei schlagen die Deutschen im internationalen Vergleich häufig im Internet zu (29 Prozent). Jedoch fast genauso viele haben ihre letzte Kaufentscheidung für ein Handy im Laden ihres Netzanbieters getroffen (27 Prozent). Erst wenige kauften bisher ihr mobiles Endgerät im Elektrohandel (12 Prozent) oder in einem Handyshop (zehn Prozent). So lauten einige der Ergebnisse einer TNS-Studie, die Mobilfunknutzer und -nichtnutzer in 43 Ländern zu ihrer Nutzung bzw. zukünftigen Nutzung von mobilen Angeboten und Services befragt hat.

Bei ihrem nächsten Mobiltelefon wünschen sich 49 Prozent der Befragten einen Touchscreen, für 21 Prozent ist ein schneller Internetzugang unerlässlich. Überall seine Emails senden und empfangen zu können ist 15 Prozent der Handynutzer wichtig, 13 Prozent wollen jederzeit Navigationsdienste nutzen können. Aber nicht nur die neuen Features, sondern auch altbekannte Funktionen stehen auf der Liste der gewünschten Handyausstattung, so beispielsweise SMS, Kamera und Musik.

Im Schnitt haben die Deutschen 125 Euro für ihr letztes Handy ausgegeben, sind aber bereit für das nächste mehr springen zu lassen: 161 Euro. 16- bis 21-Jährigen sind die neuen Funktionen mehr wert als anderen Altersgruppen (213 Euro). Mobil in sozialen Netzwerken zu surfen gilt als der größte Trend. Während die mobilen Internetnutzer in den letzten Jahren vornehmlich an Informationen interessiert waren, ist hier nun eine deutliche Verschiebung in Richtung Unterhaltung zu beobachten. 2010 haben 39 Prozent der mobilen Internetnutzer angegeben, Nachrichtenseiten zu besuchen, in diesem Jahr sind es nur noch 30 Prozent. Zugenommen hat hingegen der Anteil der Nutzer, die angeben, Shoppingseiten (Zuwachs von 20 Prozent auf 31 Prozent) oder Unterhaltungsseiten (Zuwachs von sieben auf 18 Prozent) mobil zu besuchen.

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Mobile Web-Freiheit beim Einkaufen

Internethandy-, Smartphone- oder Tablet PC-Besitzer setzen ihre Geräte oft ein, um sich gezielt über Produkte und Preise zu informieren. Mehr als jeder Vierte ruft mindestens einmal pro Woche Preis-, jeder Dritte Produktinformationen ab. Insgesamt machen über 60 Prozent aller Personen, die internetfähige mobile Geräte besitzen, von der Möglichkeit Gebrauch, mobile Preis- oder Produktinformationen abzurufen. Der Anteil derer, die dann auch tatsächlich online etwas kaufen, fällt wesentlich geringer aus. Dass die Besitzer mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von Zeit und Raum zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der neuen W3B-Studie.

14 Prozent der Besitzer internetfähiger Handys interessieren sich gar nicht für das mobile Einkaufen. Die Affinität lässt sicher aus der Größe des Displays ableiten, das heißt je größer das Display, desto größer das Kaufinteresse. Dabei entscheiden sich kaufinteressierte Nutzer zumeist für ähnliche Produkte wie im klassischen Onlinehandel: Bücher (55 Prozent), Fahr-/Flugtickets bzw. Reisen (51 Prozent) und Musik (43 Prozent). Kleidung und Mode hingegen wird im mobilen Internet vergleichsweise selten nachgefragt (23 Prozent).

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