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Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

 
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ALLE MELDUNGEN ZU Studien

Mentalitätswechsel der Deutschen

Den Zukunftschancen ihrer Kinder blicken viele Deutsche wenig zuversichtlich entgegen. Aufgrund des Wertwandels nimmt die Verunsicherung zu, gleichzeitig werden konservative Werte sowie die Verbindung zum Lokalen wiederentdeckt. Deshalb gehören Natur, Freunde, Familie und Nachbarn für aktuelle 90 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen zum idealen Ort. Aufgrund enger Verbundenheit sind bereits 80 Prozent ehrenamtlich oder bürgerschaftlich tätig. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Der ideale Ort“, die von Das Örtliche in Auftrag gegeben und von Emnid durchgeführt wurde.

Vor dem Thema Globalisierung haben die Deutschen keine Angst. Fast 70 Prozent der Befragten geben an, dass soziale Netzwerke noch keine Auswirkung auf Qualität oder Quantität ihrer persönlichen Kontakte hat. Jüngere Zielgruppen sind davon jedoch nicht mehr so stark überzeugt. Doch selbst wenn der persönliche Kontakt in einigen Altersgruppen rückläufig ist, so will die Mehrheit der Deutschen im idealen oder auch im Herkunftsort wohnen, also da, wo Freunde, Familie, Natur, aber auch ärztliche Versorgung, gute ÖPNV-Anbindung sowie Kindergärten und Schulen ansässig sind.

Ausführliche Ergebnisse zur Studie finden Sie hier

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Markenwirtschaft mit Schwung durchs Jahr 2011

Wenn Deutsche auf die aktuelle wirtschaftliche Gesamtlage Deutschlands angesprochen werden, herrscht eine positive Grundstimmung. Der Großteil der Unternehmensverantwortlichen rechnet 2011 mit einer Zunahme der Inlandsumsätze gegenüber dem Vorjahr, mit einer Steigerung des eigenen Exportgeschäfts und einer stabilen Entwicklung des privaten Konsums. Diesen Zahlen entsprechend soll in 48 Prozent der deutschen Unternehmen der Werbe- und Kommunikationsetat dieses Jahr konstant bleiben, bei 42 Prozent soll er sogar erhöht werden. Insgesamt bewertet laut einer Studie des Markenverbands die Mehrheit der Unternehmen die wirtschaftliche Gesamtlage in Deutschland momentan als gut bis sehr gut. Umsatz, Investition und Beschäftigung werden sich im Jahr 2011 positiv entwickeln.

Bei der Ertragsentwicklung im Jahr 2011 ist das Bild eher uneinheitlich. Während 28 Prozent der Unternehmen eine positive Entwicklung voraussehen, prognostizieren 44 Prozent keine Veränderung zum Vorjahr, 24 Prozent gehen von einer negativen Entwicklung aus. Dabei spielen aktuelle Risiken wie höhere Rohstoffpreise, zunehmende Markenkonzentration im Handel oder kleiner werdende Konsumspielräume der Verbraucher eine Rolle.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier

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Jugendliche finden Umweltbewusstsein anstrengend

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist heutzutage in aller Munde. Weder privat noch geschäftlich wird das Thema außen vor gelassen. Trotzdem sehen ein Viertel der deutschen elf- bis 39-Jährigen den Klimawandel skeptisch und zweifeln das Vorhandensein des Klimawandels an oder stellen ihn sogar gänzlich in Frage. 15 Prozent glauben, dass der Klimawandel ohnehin nicht mehr aufzuhalten sei. Zu diesen Ergebnissen kommt die deutschlandweit durchgeführte Jugendtrendstudie TIMESCOUT, für die 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene von 11 bis 39 Jahren in sechs deutschen Großstädten zum Thema Nachhaltigkeit befragt wurden.

70 Prozent der Befragten assoziieren mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Nutzung alternativer Energieträger, Einsatz für den Klimaschutz aber auch den Schutz von bedrohten Tierarten und der Regenwälder. Soziale und ökonomische Aspekte spielen im Nachhaltigkeitsbild der jungen Deutschen hingegen eine untergeordnete Rolle.

Im Alltag empfindet die Hälfte der Befragten umweltbewusstes Leben als anstrengend. Der Grund liegt für 85 Prozent darin, dass es meist nicht nachvollziehbar sei, ob ein Produkt umweltfreundlich hergestellt wurde. Zudem wird eine umweltbewusste Lebensführung von zwei Drittel als teuer wahrgenommen. Weitere zwei Drittelder jungen Deutschen glauben, dass man mittels Konsumboykotte Unternehmen zu nachhaltigerem Handeln zwingen könnte. Allerdings findet trotzdem die Hälfte, dass es Aufgabe der Politik sei, sich um das nachhaltigere Handeln der Unternehmen zu kümmern.

Nähere Informationen zur Studie finden Sie hier

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Jeder Dritte prognostiziert Ende der USA als führende Wirtschaftsmacht

Die Staatsverschuldung der USA steigt und somit auch die Zweifel an der Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten. 36 Prozent der Deutschen sehen das Ende der USA als führende Wirtschaftsnation eingeläutet. Welche Konsequenzen dies jedoch für die eigene Geldanlage und Altersvorsorge hat, wissen 55 Prozent nicht.

Jeder Zweite wünscht sich daher, in solchen Situationen von der eigenen Bank oder Sparkasse mit hilfreichen Informationen versorgt zu werden. 76 Prozent der Deutschen würden sich dabei den Info-Service per E-Mail wünschen. Nur 17 Prozent wollen hingegen vom Kundenberater angerufen werden, der sie auf mögliche Auswirkungen aktueller Finanznachrichten auf die eigene Geldanlage hinweist.

Dennoch ist der eigene Bankberater grundsätzlich nach wie vor der wichtigste Ansprechpartner, wenn es um Informationen über Auswirkungen der US-Schuldenkrise geht. 35 Prozent der Befragten nennen ihren Kundenberater als erste Anlaufstelle. Auf Auskünfte von Verbraucherzentralen setzen immerhin noch drei von zehn Deutschen. Den Ratschlägen von Freunden oder Bekannten hingegen vertraut nur knapp jeder Siebte.

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Jeder Vierte nutzt Arztempfehlungsportale

22,6 Prozent der deutschen Internetnutzer vertrauen bei der Auswahl des richtigen Mediziners auf Arztempfehlungsportale. Zu diesem Ergebnis führte eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von jameda.de.

Je höher die Schulbildung, umso umfassender wird recherchiert. Fast 97 Prozent der Befragten mit einem abgeschlossenen Studium gaben an, sich vor der Wahl eines Mediziners umfassend zu informieren. 27 Prozent nutzen hierfür Arztempfehlungsportale. Empfehlungen von Freunden und Bekannten bleiben allerdings die Informationsquelle Nummer eins. Zwei Drittel aller Befragten verlassen sich auf die persönlichen Empfehlungen.

Frauen informieren sich allerdings deutlich häufiger auch auf den Praxiswebsites. 36,8 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Damen informieren sich dort über die Praxisleistungen. Dagegen nutzen nur 26 Prozent der Männer diese Informationsquelle

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Postbank Studie: Deutsche sind ein Volk von Erben

Mit 32 Prozent hat fast ein Drittel aller Bundesbürger, schon mindestens einmal geerbt. Weitere 23 Prozent gehen zudem davon aus, in den kommenden zehn bis 20 Jahren, eine Erbschaft zu erhalten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine bundesweit repräsentative Studie der Postbank.

Mit einem Anteil von 35 Prozent erben Frauen deutlich häufiger als Männer (29 Prozent). Zudem sind Frauen auch öfter Alleinerben als Männer, was mit ihrer höheren Lebenserwartung zusammenhängt. Deutliche Unterschiede bei den Erbschaften sind auch zwischen Ost und West erkennbar. Zwar werden in beiden Regionen gleich häufig geerbt, allerdings ist Wert der einzelnen Erbschaften im Westen deutlich höher. So beträgt im Osten zu 61 Prozent der Wert eines Erbes weniger als 25.000 Euro. Im Westen sind es 45 Prozent aller Fälle. Dagegen haben hier 19 Prozent aller Erbschaften einen Wert von mehr als 100.000 Euro. Im Osten ist dies nur bei knapp 3 Prozent der Fall.

Mit 75 Prozent wird am häufigsten Geld vererbt. Darauf folgen mit weitem Abstand Immobilien (38 Prozent) oder Möbel (34 Prozent). Erb-Geber sind meistens die Eltern. Von Groß- oder Ur-groß –eltern haben nur ein Viertel geerbt. Streit um das Erbe kommt bei jeder sechsten Erbschaft in Deutschland vor. Am Häufigsten weil sich einige Hinterbliebene benachteiligt fühlen (73 Prozent). Ein fehlendes Testament gibt eher selten Anlass zum Streit, tatsächlich liegt bei 53 Prozent der Erbfälle ein gültiges Testament vor.

Mehrheitlich einig sind sich die Deutschen in einem Punkt: 55 Prozent finden Steuern auf Erbschaften „grundsätzlich nicht richtig“.

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Mobile Effects Mai 2011: Mobile Web wird weiblicher

Der Vormarsch des mobile Web ist nicht mehr zu leugnen. Innerhalb eines Jahres ist die mobile Internetnutzung um 17,3 Prozentpunkte auf 32,6 Prozent angestiegen. Bereits 20 Prozent geben an, das stationäre Internet aufgrund der mobilen Nutzung seltener zu nutzen. Gleichzeitig stieg die Zahl derer, die eine mobile Internetnutzung planen, um knapp zehn Prozent gegenüber Januar diesen Jahres. Daneben gewinnt auch Mobile Commerce an Bedeutung: Knapp ein Drittel der mobilen Internetnutzer hat schon einmal mobil etwas gekauft. Dies geht aus dem vierten Mobile Effects von TOMORROW FOCUS Media hervor. Hierfür wurden 5.726 Nutzer des TOMORROW FOCUS Media Netzwerkes zur ihrer mobilen Internetnutzung befragt.

Das mobile Internet wird weiblicher. Mit 34,6 Prozent hat sich der Frauenanteil bei mobilen Internet-Nutzern verdoppelt. Dabei wird das mobile Internet vor allem als Kommunikationskanal und um lokale Informationen abzurufen, verwendet. Bei den Tablet-PCs spielt hingegen nach wie vor das Lesen von Tageszeitungszeitungen (70 Prozent) und Zeitschriften (40 Prozent), eine große Rolle. Aber auch hier werden Spiele immer beliebter (40 Prozent).

Besondere Beachtung findet auch die Mobile Werbung. Im Schnitt lassen sich, über knapp zehn Kampagnen, eindeutige Steigerungsraten bei den Faktoren Werbeerinnerung (plus 6,9 Prozent), Wiedererkennung (plus 157,5 Prozent) und Aktivierung (plus 14,8 Prozent) nachweisen. Außerdem wird mobile Werbung als sehr innovativ und glaubwürdig eingeschätzt.

Zum Download der Studie

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DISQ-Studie: Kaufland ist bester Lebensmittelmarkt 2011

Supermärkte versuchen mittels Eigenmarken den Preiskampf zu gewinnen, Discounter hingegen erweitern ihr Angebot und setzten auf exklusive Lebensmittel. Wer jedoch der „Beste Lebensmittelmarkt 2011“ ist und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis vorweisen kann, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv ermittelt.

Beim Preistest lagen die Discounter knapp vorn. Im Durchschnitt sind hier die Produkte rund fünf Prozent günstiger als bei den Vollsortimentern. "Der vergleichsweise geringe Preisunterschied zeigt, dass die Supermärkte mit ihren Billigmarken durchaus mithalten können", erläutert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts. Das insgesamt günstigste Angebot im Test hatte Aldi-Süd. Auf dem zweiten Platz beim Preistest lagen gemeinsam Penny-Markt und mit Kaufland ein Verbrauchermarkt.

Beim Service überzeugten dagegen die Supermärkte mit Vollsortiment - vor allem mit den freundlichsten und kompetentesten Mitarbeitern. Bei den Discountern gab es für den Service nur die Note "befriedigend". Zu bemängeln waren hier die überdurchschnittlich langen Wartezeiten, die geringste Angebotsvielfalt und die verbesserungswürdige Kompetenz des Personals. Die großen Verbrauchermärkte glänzten mit dem umfangreichsten Produktangebot: von Bio-Produkten über exotische Lebensmittel bis hin zu Frische-Theken.

Testsieger der Studie wurde der Verbrauchermarkt Kaufland mit dem attraktivsten Preis-Leistungs-Verhältnis. Edeka punktete mit dem besten Service aller Unternehmen. Bester Discounter wurde Penny-Markt.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber - Test, Donnerstag, 05.05.2011 um 18:35 Uhr oder bei untenstehenden Kontakt

Ergebnistabellen

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Smartphones als Bindeglied zwischen On- und Offline-Handel

Das Smartphone als Bindeglied zwischen On- und Offline- Handel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein Viertel der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Handy um sich beim Einkauf im stationären Handel zu informieren. Dies geht aus der Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumentenverhalten im Wandel" des ECC Handel in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH, hervor.

Interessant ist auch der Informationszeitpunkt: 50 Prozent der Befragten geben an, sich vor dem Besuch im Ladengeschäft mobil informiert zu haben. 35,6 Prozent haben ihr Smartphone darüber hinaus während des Besuchs im stationären Handel genutzt.

"Es kommt zu einer im Handel noch nie dagewesenen Herausforderung – das Verschmelzen zweier Vertriebskanäle. Smartphones ermöglichen das gleichzeitige Informieren und Einkaufen im On- und Offline-Handel“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer der IfH Institut für Handelsforschung GmbH.

Weitere Informationen und Bestelllung der Studie gibt es hier

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Heimat to go

Nahezu jede Altersgruppe nutzt Handys in unterschiedlichsten Einsatzbereichen: SMS, Telefonie, Abruf von Medienangeboten und neuerdings auch zum Radiohören. 12,3 Prozent nutzen aktuell diese Funktion – das entspricht einem Zuwachs von 64 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 29 Prozent (+ 41 Prozent). Via Notebook hören insgesamt acht Prozent Radio. Auch die mobile Nutzung von Video-Internetseiten konnte zulegen. Das mobile Fernsehen hingegen stößt auf eine geringe Fangemeinde (1,5 Prozent via Handy und 6,3 Prozent über Notebooks). So lauten einige der Hauptergebnisse der Studie „Heimat to go – medial verankert in der Region“, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat.

 

Standortbezogen sollen für sämtliche Zielgruppen vor allem Informationen und Services unkompliziert, billig und schnell abrufbar sein. Setzten vor einem Jahr noch zwölf Prozent ihr Handy für den Abruf medialer Inhalte ein, so stieg die Zahl auf eine Nutzerschaft von 18 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen haben mittlerweile schon 41 Prozent ihr Handy als Empfangsgerät für mediale Infos und Services im Einsatz. Das meistgenutzte Endgerät der Außerhausnutzung von Medieninhalten bleibt jedoch mit 23 Prozent das Notebook. Tablet-PCs konnten sich mit zwei Prozent Nutzerschaft noch nicht durchsetzen.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier

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